

- Abgrabung von 300.000 m2 Sand
- Anlage neuer Deiche am rechten Ufer der Kleinen Nete
- Anlage eines neuen Mäanders mit kleineren Radien als man sie momentan vorfindet
- Anstieg des Wasserspiegels im Oberlauf um 50 cm zum Schutz des Erlenbruchs
- Schaffung von verschiedenen Naherholungsmöglichkeiten zur Steigerung der Attraktivität

