

Wissensaustausch über die Renaturierung von Feuchtgebieten
Das ALFA-Symposium zur Renaturierung von Feuchtgebieten, welches von Grand lacs de Seine organisiert wurde, fand am 5. und 6.April in Paris statt. Die Thematik war an das ALFA-Arbeitspaket3 ("Sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nutzen des Projektes") angelehnt. Die Teilnehmer der verschiedenen Länder hatten die Möglichkeit, ihr
Wissen sowohl auf rechtlicher als auch auf praktischer Ebene auszutauschen.
Das Symposium wurde von Régis Thepot, dem Generaldirektor der Grands lacs de Seine, eröffnet. Die Vorträge am Vormittag des 5. April waren den französischen und europäischen Vorgaben zur Renaturierung von Feuchtgebieten gewidmet. Zur Veranschaulichung des Themas wurden exemplarisch Erfahrungen aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland herangezogen. Am Nachmittag hielten die ALFA-Partner Vorträge zu den ökologischen Aspekten ihrer Projekte. Der erste Tag schloss mit einer Vorlesung über das integrierte Rhein-Programm, in welchem Hochwasserschutz und Renaturierung von Feuchtgebieten aufeinander treffen.
Alle Vorträge boten interessantes Material als Ausgangspunkt für die beiden Workshops am zweiten Tag. Der erste Workshop mit dem Titel "Analyse des ökologischen Hochwasserprojekts La Bassée: Aspekte und Wege der Umsetzung" wurde sehr anschaulich von Marc Thauront von Ecosphère, einer französischen Beratungsfirma, dargestellt. Die ALFA-Teilnehmer wurden dazu eingeladen, ihr Verständnis für das französische Projekt, sowie mögliche Verbesserungen für eine höhere Akzeptanz des Projekts in der Öffentlichkeit zu diskutieren und zu reflektieren. Das Thema des zweiten Workshops war "Feedback und gute Praktiken zur Renaturierung von
Feuchtgebieten" und wurde von Dr. Christian Damm vom Institut WWF-Auen in Karlsruhe moderiert. Dieses etwas allgemeinere Thema führte zu guten Ideen in Bezug auf die Vollendung von Projekten zur Feuchtgebietsrenaturierung und resultierte in dem Vorschlag einer entsprechenden Methodik.
Das Protokoll des Symposiums wird ab Ende Mai allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
Bild 1und 2: Renaturierungsmaßnahmen, Quelle: Rijkswaterstaat
Das ALFA-Symposium zur Renaturierung von Feuchtgebieten, welches von Grand lacs de Seine organisiert wurde, fand am 5. und 6.April in Paris statt. Die Thematik war an das ALFA-Arbeitspaket3 ("Sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Nutzen des Projektes") angelehnt. Die Teilnehmer der verschiedenen Länder hatten die Möglichkeit, ihr
Wissen sowohl auf rechtlicher als auch auf praktischer Ebene auszutauschen.Das Symposium wurde von Régis Thepot, dem Generaldirektor der Grands lacs de Seine, eröffnet. Die Vorträge am Vormittag des 5. April waren den französischen und europäischen Vorgaben zur Renaturierung von Feuchtgebieten gewidmet. Zur Veranschaulichung des Themas wurden exemplarisch Erfahrungen aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland herangezogen. Am Nachmittag hielten die ALFA-Partner Vorträge zu den ökologischen Aspekten ihrer Projekte. Der erste Tag schloss mit einer Vorlesung über das integrierte Rhein-Programm, in welchem Hochwasserschutz und Renaturierung von Feuchtgebieten aufeinander treffen.
Alle Vorträge boten interessantes Material als Ausgangspunkt für die beiden Workshops am zweiten Tag. Der erste Workshop mit dem Titel "Analyse des ökologischen Hochwasserprojekts La Bassée: Aspekte und Wege der Umsetzung" wurde sehr anschaulich von Marc Thauront von Ecosphère, einer französischen Beratungsfirma, dargestellt. Die ALFA-Teilnehmer wurden dazu eingeladen, ihr Verständnis für das französische Projekt, sowie mögliche Verbesserungen für eine höhere Akzeptanz des Projekts in der Öffentlichkeit zu diskutieren und zu reflektieren. Das Thema des zweiten Workshops war "Feedback und gute Praktiken zur Renaturierung von
Feuchtgebieten" und wurde von Dr. Christian Damm vom Institut WWF-Auen in Karlsruhe moderiert. Dieses etwas allgemeinere Thema führte zu guten Ideen in Bezug auf die Vollendung von Projekten zur Feuchtgebietsrenaturierung und resultierte in dem Vorschlag einer entsprechenden Methodik.Das Protokoll des Symposiums wird ab Ende Mai allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt.
Bild 1und 2: Renaturierungsmaßnahmen, Quelle: Rijkswaterstaat
