

Bildung macht den Unterschied
In Großbritannien arbeiten Schulkinder zusammen mit ALFA, dem Eden River Trust (ERT) und der Umweltagentur, um etwas über Hochwasser und die Auswirkungen auf die Menschen in den ländlichen und städtischen Einzugsgebieten des Flusses Eden zu erfahren.
Schüler aus je einer Schule vom oberen und unteren Flusseinzugsgebiet des Eden nahmen an einer eintägigen Einführung teil, bei der sie erfuhren, wie die Umweltbehörde die Menschen bei Hochwasserrisiko warnt und wie man mit einem Hochwasser umgeht. Sie konnten lernen, wie echte Hochwasserschutzanlagen funktionieren und sie besuchten einen Landwirt, um die Auswirkungen von Hochwasser auf die Landwirtschaft zu erörtern. Bei der Arbeit hatten die Schüler einige hervorragende Projektideen, um Hochwasserprobleme anhand von Kunst, Film und IT darzustellen. Wir sind alle gespannt, wie ihre Projekte weitergehen werden.
Die ALFA-Partner erfuhren außerdem von dem ausgezeichneten Wetland Discovery Trail des ERT, der Besuchern einen Eindruck der Natur vermittelt und zeigt, was Feuchtgebiete an Fauna, Sport, Erholung und vor allen
Dingen Wasserspeicherung zu bieten haben.
Schulen, Ferienclubs, Gemeindegruppen und Familien besuchten das Feuchtgebiet und konnten sich mit Keschern im Teich, auf dem ‚ „Brass Rubbing“ Pfad oder bei einem Spaziergang durch die Natur vergnügen. Eine Vorführung zum Thema 'Wasserspeicherung' zeigt, wie Wasser bei Regen gespeichert wird und anschließend langsam wieder in den Fluss eingespeist wird und dadurch sowohl Hochwasser als auch Trockenheit abpuffert.
Die ERT-Bildungsbeauftragte Becky Helm erläutert: "Wir gehören alle zu einer Gemeinschaft in einem Einzugsgebiet und müssen zusammenarbeiten, um die Zukunftsfähigkeit dieser Gemeinden zu sichern. Beim ERT fördern wir das Lernen in der freien Natur. Dazu gehören die Zusammenarbeit mit anderen, die Entwicklung neuer Fähigkeiten, praktischer Umweltschutz sowie Einflussnahme auf die Gesellschaft. Dies bietet Kindern und Erwachsenen, Gemeindegruppen und sozial verantwortlichen Unternehmen eine Reihe von Vorteilen und hilft somit, die Solidarität im Einzugsgebiet des Eden weiter zu erhöhen.
Die Emschergenossenschaft ist ebenfalls dabei, Unterrichtsmaterialien mit dem Fokus Klimawandel zu entwickeln. Kirsten Adamczak von der Emschergenossenschaft meint: "Wir freuen uns auf den Gedankenaustausch mit dem ERT über Unterrichtsmaterialien und hoffen, dass es beiden Seiten helfen wird, unsere Bildungsprogramme weiterzuentwickeln."
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Abb. 1: Schulkinder besuchen den Wetland Discovery Trail - Quelle: Eden River Trust
Abb. 2: ALFA-Partner besuchen den Wetland Discovery Trail – Quelle: Eden River Trust
In Großbritannien arbeiten Schulkinder zusammen mit ALFA, dem Eden River Trust (ERT) und der Umweltagentur, um etwas über Hochwasser und die Auswirkungen auf die Menschen in den ländlichen und städtischen Einzugsgebieten des Flusses Eden zu erfahren.

Schüler aus je einer Schule vom oberen und unteren Flusseinzugsgebiet des Eden nahmen an einer eintägigen Einführung teil, bei der sie erfuhren, wie die Umweltbehörde die Menschen bei Hochwasserrisiko warnt und wie man mit einem Hochwasser umgeht. Sie konnten lernen, wie echte Hochwasserschutzanlagen funktionieren und sie besuchten einen Landwirt, um die Auswirkungen von Hochwasser auf die Landwirtschaft zu erörtern. Bei der Arbeit hatten die Schüler einige hervorragende Projektideen, um Hochwasserprobleme anhand von Kunst, Film und IT darzustellen. Wir sind alle gespannt, wie ihre Projekte weitergehen werden.
Die ALFA-Partner erfuhren außerdem von dem ausgezeichneten Wetland Discovery Trail des ERT, der Besuchern einen Eindruck der Natur vermittelt und zeigt, was Feuchtgebiete an Fauna, Sport, Erholung und vor allen
Dingen Wasserspeicherung zu bieten haben. Schulen, Ferienclubs, Gemeindegruppen und Familien besuchten das Feuchtgebiet und konnten sich mit Keschern im Teich, auf dem ‚ „Brass Rubbing“ Pfad oder bei einem Spaziergang durch die Natur vergnügen. Eine Vorführung zum Thema 'Wasserspeicherung' zeigt, wie Wasser bei Regen gespeichert wird und anschließend langsam wieder in den Fluss eingespeist wird und dadurch sowohl Hochwasser als auch Trockenheit abpuffert.
Die ERT-Bildungsbeauftragte Becky Helm erläutert: "Wir gehören alle zu einer Gemeinschaft in einem Einzugsgebiet und müssen zusammenarbeiten, um die Zukunftsfähigkeit dieser Gemeinden zu sichern. Beim ERT fördern wir das Lernen in der freien Natur. Dazu gehören die Zusammenarbeit mit anderen, die Entwicklung neuer Fähigkeiten, praktischer Umweltschutz sowie Einflussnahme auf die Gesellschaft. Dies bietet Kindern und Erwachsenen, Gemeindegruppen und sozial verantwortlichen Unternehmen eine Reihe von Vorteilen und hilft somit, die Solidarität im Einzugsgebiet des Eden weiter zu erhöhen.
Die Emschergenossenschaft ist ebenfalls dabei, Unterrichtsmaterialien mit dem Fokus Klimawandel zu entwickeln. Kirsten Adamczak von der Emschergenossenschaft meint: "Wir freuen uns auf den Gedankenaustausch mit dem ERT über Unterrichtsmaterialien und hoffen, dass es beiden Seiten helfen wird, unsere Bildungsprogramme weiterzuentwickeln."
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Abb. 1: Schulkinder besuchen den Wetland Discovery Trail - Quelle: Eden River Trust
Abb. 2: ALFA-Partner besuchen den Wetland Discovery Trail – Quelle: Eden River Trust
