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Das ALFA-Projekt zielt darauf ab, die Bürger Nordwesteuropas vor den Auswirkungen, der durch den Klimawandel ausgelösten Hochwasserrisiken zu schützen.

Alle Partnerorganisationen sehen sich mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert, neue Hochwasser-Notfallpläne sind zu erstellen. Die Auswirkungen auf die Anwohner und die Landschaft sind ebenso wie die technischen Anpassungen in den Projektgebieten relativ unbekannt. Durch die transnationale Zusammenarbeit werden das Wissen und die Erfahrung bei der Entwicklung, sowie die durch die Anwendung der neuen Verfahrensweisen in den fünf Flusseinzugsgebieten gesammelten Erfahrungen geteilt und bestmöglich verwertet.

Drei Zielsetzungen lassen sich konkretisieren:
  1. Entwicklung und Einführung von innovativen technischen Lösungen zur erhöhten Wasserretention in den Projektgebieten.
  2. Steigerung des Bewusstseins und der Solidarität zwischen den Bürgern an den Ober- und Unterläufen innerhalb der relevanten Flusseinzugsgebiete. Die Bevölkerung wird in den Prozess aktiv einbezogen
  3. Optimierung der sozialen, ökonomischen und ökologischen Erträge unter Beibehaltung der gegenwärtigen Landnutzung in Kombination mit gewünschten und passenden neuen Nutzungsfunktionen wie Naturschutz und Naherholung.
 
 
in the spotlight
 
The Hördt floodplain reserve retention area is part of the differentiated system of flood protection in the state of Rhineland-Palatinate in Germany.
 
 
 
 
The Hördter Rheinaue case is situated in the Upper Rhine valley in southwest Germany. It encompasses part of the Rhine’s sub-recent floodplain on the left bank of the river.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
last update: Wednesday, 15 February 2012